A year in books – ein Leseprojekt

Es ist (gerade noch so) Herbst und im Herbst lese ich traditionell gerne den Herrn der Ringe. Einige Jahre hab ich das Buch jeden September angefangen, ich mag es, an den letzten sonnigen Septembertagen von Bilbos Geburtstagsfeier zu lesen, mich im dunkler werdenden Oktober nach Bree und zur Wetterspitze vorzuarbeiten und gemeinsam mit den Charakteren in den Winter hinein zu lesen. Und neulich (Euphemismus) hab ich mich gefragt, ob es nicht auch noch andere Bücher gibt, die gut zu Jahreszeiten, Monaten oder Daten passen und ob es andere Menschen gibt, die Bücher mit bestimmten Jahreszeiten verbinden. Also habe ich meine Twitter- bzw. meine ADN-Timeline gefragt: Weiterlesen

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Madame Xanadu: Disenchanted (Comic-Besprechung)

„Madame Xanadu: Disenchanted“ ist 2009 bei DC/Vertigo erschienen – geschrieben von Matt Wagner, die Zeichnungen sind von Amy Reeder (Hadley). Wie bei Vertigo üblich, haben wir es hier weniger mit einer Superhelden-Geschichte und eher mit einer mystisch-magischen Figur zu tun – Madame Xanadu ist hauptsächlich als Wahrsagerin tätig (Warnung: Die folgende Besprechung enthält leichte Spoiler).

Der Comic bedient sich dennoch eines klassischen Musters von Superhelden-Geschichten: Er erzählt die Origin-Story der Hauptfigur. Das ganze spielt in einer Zeitspanne von gut 1000 Jahren, hier ist also einiges zu erzählen. Wagner löst dieses Problem, indem er fünf einzelne Geschichten erzählt, die jeweils in einer Epoche spielen und auf historische oder fiktive Ereignisse Bezug nehmen: die Artus-Sage, Marco Polos Reise nach Xanadu (get it?), die französische Revolution, Jack the Ripper und das anbrechende Zeitalter der Superhelden in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Verbindende Figur neben Madame Xanadu ist der Phantom Stranger, der in jedem Kapitel eine tragende Rolle spielt.

Zu den positiven Aspekten: Als allererstes sind die Zeichnungen von Amy Reeder Hadley zu nennen (wobei die m.E. immer phantastisch sind). Sowohl was die Komposition als auch die Dynamik und – ich nenn das mal so – Vitalität der Bilder angeht, ist das, was sie da abliefert, außergewöhnlich. Vor allem die weiblichen Figuren sind eine echte Freude und heben sich wohltuend von den „Tits n Ass„-Stereotypen ab, die immer noch in zu vielen Superheldencomics zu finden sind.

Das Storytelling hat durchaus auch seinen Reiz und die Idee, den Charakter in verschiedene Ereignisse einzuweben, hat Charme: So war Madame Xanadu ursprünglich Nimue (Anmerkung: Scheinbar stammt das aus den Books of Magic. Das hab ich da aber noch nicht finden können. Falls mir da jemand aushelfen kann – gerne in den Kommentaren!) und der Comic verweist auf andere Figuren aus dem DC/Vertigo-Universum (u.a. Green Lantern, Zatara, Spectre).

Allerdings ist diese Form des Erzählens m.E. an anderer Stelle besser umgesetzt. Aber vor allem hatte ich nicht das Gefühl, es mit einer kohärenten Geschichte zu tun zu haben. Disenchanted fühlt sich eher an wie fünf – mal bessere (Artus, Marco Polo), mal schlechtere (Jack the Ripper) – Kurz-Geschichten, die nicht wirklich zusammenhängen. Das Ganze soll ja aber auf einen Punkt zusteueren (remember: Origin-Story!). Zudem fand ich insbesondere die Begründungen des Phantom Strangers, warum gerade hier etwas relevantes passiert, z.T. etwas gezwungen. Das könnte aber damit zusammenhängen, dass ich mich mit den Vertigo-Charaktären nicht gut genug auskenne und mir hier Sachen durchrutschen, die für andere Leser_innen durchaus von Interesse sind.

Uneingeschränkt empfehlen kann ich den Comic zwar nicht, aber man bekommt einige gute Geschichten und allein die Zeichnungen sind das Geld schon fast wert!

(keine Amazon-Links, das kriegt Ihr auch ohne mich hin. Oder Ihr geht zu Eurem lokalen Comic-Händler).

P.S. On the Road? – Don´t ask…

Serienempfehlung: Bomb Girls

Ich habe angefangen, Bomb Girls zu schauen. Bomb Girls wird in Kanada produziert und wurde dort im Jahr 2012 erstmalig ausgestrahlt. Die Serie spielt im Jahr 1941, Kanada ist bereits in den zweiten Weltkrieg eingetreten, die meisten jungen und arbeitsfähigen Männer sind im Krieg. Frauen nehmen ihre Plätze in den Fabriken ein – auch in denen, die Bomben bauen. In der Serie geht es um eine dieser Fabriken und die Frauen, die dort arbeiten – hence „Bomb Girls“.

Die vier zentralen Figuren haben – wie sich das für Storytelling gehört, das von Charakter-Entwicklung lebt – alle eigene und sehr unterschiedliche Geschichten, die aber meist gut ineinander greifen. Das ganze ist sehr sehenswert und entfaltet sowohl den anachronistischen Charme als auch die charakterliche Tiefe, die Mad Men in guten Momenten erreicht. Im Gegensatz zu Mad Men stehen aber deutlich stärker die Frauen im Mittelpunkt – hence, Ihr werdet es erraten haben, „Bomb GIRLS“.

Also: Dringende Serienempfehlung, gutes Storytelling, interessante und glaubhafte Charaktere und ein spannendes Setting!

P.S.: Puuuh, wenigstens ein Folge-Post zu meiner großspurigen Ankündigung. Mit On the Road bin ich nämlich immer noch nicht fertig. Lese dafür aber mal wieder Stephen King.

Was hier hoffentlich demnächst passieren wird (aka: Teaser)!

In aller Kürze: Es soll mehr gebloggt werden!

In etwas länger:

  1. bin ich seit letztem Jahr Dauergast in einem Podcast zum Thema Bücher. Das macht eine Menge Spaß, aber leider besprechen wir nicht alles, was ich so lese. Das erzeugt ein merkwürdiges Ungleichgewicht in mir, weil auf der einen Seite Bücher gibt, über die ich ausführlichst spreche und auf der anderen Seite solche, über die ich gar nicht spreche (in letztere Kategorie fielen 2012 u.a. Freedom von Jonathan Franzen, Middlesex von Jeffrey Eugenides und Meine Jahre mit Hamburg Heiner von Sven Regener. Von den gesammelten Comics ganz zu schweigen. Da muss dringend Abhilfe geschaffen werden!).
  2. hab ich diesen Artikel gelesen und dachte mir: Ich liebe meine Twitter-Timeline und hab auch Spaß mit meinem Goodreads-Account, aber das steht eben alles relativ unverbunden nebeneinander und es wäre gut, dem ein digitales zu Hause zu geben (wobei ich mir nochmal Gedanken machen muss, ob ich das nicht alles auf einen eigenen Server umziehen müsste etc.).
  3. hab ich im Dezember einen Gastbeitrag für die Christmas Shopping-List von @eincomicleben geschrieben (danke noch mal!) und merkte dabei, dass Schreiben vielleicht auch eine Ergänzung/Alternative zum podcasten sein könnte. Zusätzlich angespornt hat mich die Idee der Iron Blogger Hamburg (auch wenn ich mich da erstmal raushalten werde. Deren Pensum würde mich arm – und betrunken – machen). Offensichtlich bin ich nicht der einzige, der seinen inneren Schweinehund überwinden muss…

Zusammengefasst: Es soll in Zukunft an dieser Stelle (wieder?) mehr gebloggt werden. Über die Bücher und Comics, die ich so lese, über die Filme und Serien, die ich so gucke, über das, was mir den lieben langen Tag so einfällt. Ob das klappt? Keine Ahnung. Aber ich wollte mit einer Ankündigung anfangen, das erzeugt ein bisschen sozialen Druck 😉

Hoffentlich folgt an dieser Stelle dann bald der erste „richtige“ Eintrag. Ich lese gerade On the Road von Jack Kerouac und weiß noch nicht, ob ich so begeistert bin davon…

Stories that matter – thoughts on the DCU-Reboot

Edit: OK, this is a little embarassing but I just (re-)discovered that Frank Miller´s classic Batman tale is of course called „The Dark Knight returns“ and not – as I had put it – „Return of the Dark Knight“ (the german version translates the title to „Die Rückkehr des dunklen Ritters“ which would be „The Return of the Dark Knight“. That´s why I always get those two confused). I´m gonna change it in the original post, but keep this comment up and do the changes in Italics so it will remain obvious that I edited the original post.

DC is doing a soft reboot of their main universe (mostly referred to as the DCU, although it´s technically just one of their universes) and obviously people don´t like it that much (as you can read here for example: http://www.escapistmagazine.com/news/view/111885-DC-Reboot-Leads-To-Protest-At-Comic-Con). There are some facts I find strange and worthy of a discussion such as:

    • What the hell is a „soft reboot“?
    • Why aren´t there more female characters/writers involved in the reboot?

      (A lot of the criticism and discussions can be found on http://comicleben.wordpress.com – a german blog concerning comic books).

      But I don´t want to get into detail here because my point is a somewhat different one: Honestly, I don´t see what the fuss is all about: So, they´re doing mayor changes in the Superman continuity – like getting rid of Clark´s and Lois´ relationship in a way that it had never happened (much like Marvel did with Peter Parker and Mary Wayne Watson btw). But the way I see it, what matters most are the stories.

      If  I take a look at my bookshelve, what I see is this: Most of the (DC-)books in that shelve have never been considered „canon“. The greatest stories I ever read in the DC universe – and examples will follow – are not part of their official canon or at least their main timeline.

      In my opinion (and obviouisly I´m not alone with this, as you can see here: http://comics.ign.com/articles/624/624619p5.html) some of the best Batman stories are:

      • Year One
      • The Dark Knight returns (edited 25.8.)
      • The Killing Joke
      • The Long Halloween
      • Arkham Asylum
      • The Dark Knight – I know it´s a movie, but I think it´s brilliant, so I add it here…

      As far as I know – and feel free to correct me – only one of those is considered canon: Year One (and let´s be honest: considering Frank Millers other takes on the character, that does seem to be a coincidence). I´m never sure if „The Killing Joke“ is considered canon or not – but sometimes I feel, DC isn´t sure either.

      A similar picture emerges when I look at the Superman stories I like (and again, I´m not alone: http://www.denofgeek.com/comics/108068/top_10_superman_stories.html). Those include:

      • Whatever happend to the man of tomorrow?
      • Birthright
      • All-Star Superman
      • Red Son
      • and – if you count it as a superman story – Kingdom Come

      None of these is considered canon: „Whatever happened“ was even written to sum up, end and then erase a DC universe, All-Star was specifically written to function outside of continuity and canon.

      But, even if none of these stories „happened“ in the (main) DCU, those are the ones I read – because they are good stories, stories you can relate to, stories that resonate, stories that have a kind of magic that draws you back again and again, time after time, year after year (I have read „The Dark Knight returns [edited 25.8.] for the first time 20 years ago. I still think it´s brilliant). If DC decided to go completely nuts and reboot their Vertigo line, would you stop reading Neil Gaimans Sandman stories because they „never happened“? I know I wouldn´t, they would mean as much to me as they have before.

      I think my point in all this babbling is this: Readers have power. They might not have the power to determine which story is considered canon (at least until the next reboot when DC decides again that everything shall be different from now on), but they are the ones that determine which are the stories that matter. And – at least  to me –  that´s far more important.

      Die Poesie des G??nter Netzer

      Ich hatte gestern w??hrend des Fu??ball-Spiels – oder genauer gesagt, w??hrend der Spiel-Analyse – eine Eingebung und habe endlich verstanden, warum G??nter Netzer so merkw??rdig redet: Er spricht im Versma?? (ich bin kein Sprachwissenschaftler und wei?? daher nicht, in welchem, aber wenn man es sich wie Poesie anh??rt, macht es irgendwie mehr Sinn). Als kleines anschauliches Beispiel, die transkribierte Fassung der gestrigen Spielanalyse:

      Das war wirklich anstrengend,
      das muss man sagen,
      ein hartes St??ck Arbeit
      unserer Mannschaft, gratuliere,
      Gott sei Dank ist es gut gegangen.

      Wir haben in diesem Spiel
      gesehen, dass die Mannschaft doch einige
      Defizite gehabt hat.
      Sie haben im Aufbau nach vorne
      sehr viele Fehler gemacht,
      wir haben Ball zu schnell verloren,
      wir haben individuelle Fehler gemacht,
      in der Abwehr haben wir den Ghanaern
      sehr viel Raum gegeben, wir haben sehr viel
      Chancen zugelassen.

      und wie gesagt,
      einige Spieler waren heute nicht auf der H??he
      wie in den beiden anderen Spielen.

      R??ckfrage Delling in der Art von: Jetzt m??ssen wir gewinnen, jeder muss an seine Grenze gehen.

      Das muss passieren,
      England ist
      ein anderer Gegner, trotzdem dass ich
      weniger von ihnen halte als vor der WM, bevor es losgegangen ist,
      aber sie haben individuell bessere Spieler als Ghana
      und sie werden in einem h??heren Tempo,
      werden sie uns auch fordern.

      Da d??rfen diese Fehler, die heute passiert sind,
      d??rfen nicht passieren,
      die f??hren zwangsl??ufig zum Tor.

      Insbesondere stehe ich auf diese 8-9 silbigen Ends??tze, die jeweils am Ende der k??rzeren Passagen auftauchen:

      • Gott sei Dank ist es gut gegangen
      • wie in den beiden anderen Spielen
      • die f??hren zwangsl??ufig zum Tor

      Das sind wie so kleine Mini-Verse, die das vorherige nochmals zusammenfassen und thematisch einsortieren. Super!

      Späte Besprechungen: Pulp – A different class

      Ich weiß, die Platte ist 15 Jahre alt und wahrscheinlich kennt sie auch jeder, aber trotzdem: Das ist ein echter, absoluter Klassiker. Falls Ihr sie im Schrank stehen habt, geht los und legt sie ein, das ist kurz vor Offenbarung. Ehrlich!

       

      Aus der zeitlichen Distanz fallen mir beim Hören allerdings verschiedene Dinge auf. Erstens: Das ist so ein seltener Glücksfall von Platte, die im Laufe der Zeit schlichtweg immer besser wird. Zweitens: Heute sind es gar nicht unbedingt die Singles „Common People“ oder „Disco 2000“, die im Ohr hängen bleiben (obwohl beide großartig sind), sondern eher die Mid-Tempo Nummern wie „Pencil Skirt“, „I Spy“, „Live Bed Show“ oder „Something changed“.

       

      Und gerade diese Stücke haben nicht wirklich viel mit dem zu tun, was in den 90ern unter Britpop gehandelt wurde. Natürlich ist das alles unglaublich englisch, aber es ist wesentlich weniger Beatles-lastig als z.B. das, was Oasis so über die Jahre zusammengeschustert haben. Die Atmosphäre, die die Songs verbreiten, hat eher so was von dem Soundtrack zu einem Film aus den 60ern, den man in seiner Kindheit oft gesehen hat (mir fällt leider kein englischer Film ein, auf den das zutreffen könnte. Wenn jemand eine Idee hat, immer her damit). Die Songs haben so einen nostalgischen Touch und wirken wie Fundstücke einer längst vergangenen Ära, die noch den Glanz dieser Zeit verbreiten können – auch wenn er unwiederbringlich verloren ist. Ganz großes Kino (um bei der Soundtrack Assoziation zu bleiben).

      Also, durchwühlt Eure IPods, staubt den CD-Player ab, geht zu Hagen Eitjunsstor und ladet das gute Stück runter, mir völlig egal, aber diese Platte verdient es, in Erinnerung zu bleiben.

      Pulp-class

      Watchmen again

      Nach ungefähr einem Jahr drüber nachdenken (und ca. 200 Stunden Wikipedia-Lektüre), hab ich verstanden, was mir an dem Watchmen-Film nicht gefallen hat. Und zwar, dass es Zack Snyder nicht gelingt, den Punkt, der den Comic so großartig macht, in der Verfilmung umzsetzen und damit – nebenbei bemerkt – gegen Gaiman’s Law of Superhero Movies verstößt. Neil Gaiman geht davon aus, dass Comic Verfilmungen (wahrscheinlich gilt es aber für alle Verfilmungen, die auf Vorlagen basieren) umso besser sind, je mehr sie das treffen, was die Leute am Original mögen (kann man hier nachlesen: http://journal.neilgaiman.com/2008/05/not-really-about-anything.html). Das schöne an dieser Idee ist, dass sie deutlich macht, dass es eben kein allgemeines Gesetz gibt, was eine Verfilmung ge- oder misslingen lässt, sondern dass es auf den Original-Stoff und das, was die Leute daran mögen, ankommt. Peter Jackson hat das bei Herr der Ringe ganz gut hingekriegt, weil er die Reichhaltigkeit von Mittelerde eingefangen hat (und eben nicht gesagt hat: „Ach der ganze Kram, der in dem Buch steht, interessiert doch keine Sau, ist doch viel zu kompliziert“).
      Na jedenfalls hab ich auf Wikipedia – wo sonst – diesen Satz von Dave Gibbons (dem Original-Zeichner von Watchmen) gelesen, der da lautet:

      „[a]s it progressed, /Watchmen/ became much more about the telling than the tale itself. […] So really the plot itself is of no great consequence … it just really isn’t the most interesting thing about /Watchmen/.“ (http://en.wikipedia.org/wiki/Watchmen#Art_and_composition).

      Alan Moore hat Watchmen mal als Comic about comics und an anderer Stelle als „Meditation upon power“ bezeichnet. Es geht also weniger darum, was Rorsach oder Doc Manhattan tun oder was da genau passiert, sondern darum, einen Kommentar über das Genre Superhelden-Comic abzugeben – der Punkt an Watchmen ist also nicht in der Geschichte zu suchen, sondern ist eine Art Meta-Text, der einem verdeutlicht, wie Superheldencomics und ihre Charaktere funktionieren und das findet zu großen Teilen auch nicht in der Handlung selber statt, sondern auch in den angehängten Text-Parts.
      Und das verpasst Zack Snyder leider völlig. Er geht dem Genre eigentlich sogar auf den Leim, indem er den Figuren doch so etwas wie Superkräfte gibt (im Comic hat nur Doc Manhattan Superkräfte, alle anderen sind Normalsterbliche). Letzten Endes geht er damit aber eben an genau dem Punkt vorbei, der das Original so großartig macht – was, wie eingangs erwähnt, gegen das Gaimansche Law of Superhero Movies verstößt.

      So, jetzt kann ich endlich über was anderes nachdenken – wahrscheinlich lande ich dann wieder bei Lady Gaga. Ob das besser ist?