On Reading…

Da meine Büchersendung, in der „Drachenreiter“ und die „Chronicles of Narnia“ enthalten sind, leider in der Post verschollen ist, liegt mein A year in books-Projekt gerade etwas auf Eis. Zur Überbrückung lese ich „Hearts in Atlantis“ von Stephen King. Darin hab ich eine Stelle gefunden, die perfekt beschreibt, warum ich sowohl gerne Fantasy, Science Fiction und Comics lese als auch Bücher, die eher einer klassischen Idee von Literatur entsprechen (denn beides spricht mich an, aber aus unterschiedlichen Gründen):

„‚That […] book is a great story,‘ [Ted] said. ‚Not such great writing, though. Not bad, I don´t mean to say that, but take it from me, there is better.‘

Bobby waited.

‚There are also books full of great writing that don´t have very good stories. Read sometimes for the story, Bobby. Don´t be like the book-snobs who won´t do that. Read sometimes for the words – the language. Don´t be like the play-it-safers that won´t do that. But when you find a book that has both a good story and good words, treasure that book.‘

‚Are there many of those, do you think?‘ Bobby asked.

‚More than the book-snobs and the play-it-safers think. Many more. […]‘

Ich steh einfach auf Stephen King…

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2 Gedanken zu “On Reading…

  1. Pingback: A spring in books. Oder: Vermessungen des 20. Jahrhunderts | Dialektik der Aufklärung täglich

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